Am 18. August 2025 beginnt der zweite Teilbauabschnitt der Baumaßnahme Zierower Landstraße in Wismar. Diese Baumaßnahme wird gemeinschaftlich durch die Hansestadt Wismar, den Entsorgungs- und Verkehrsbetrieb der Hansestadt Wismar, die Stadtwerke Wismar GmbH sowie die Deutsche Telekom Technik GmbH durchgeführt.
Der zweite Teilbauabschnitt liegt in der Zierower Landstraße zwischen den Straßen Ostseeblick (stadtauswärts) und Zum Gutshaus. In diesem Teilbauabschnitt erfolgt die Um- und Neuverlegung von Regen- und Schmutzwasserleitungen, Trinkwasser- und Gasleitungen, Nieder- und Mittelspannungsleitungen sowie die Um- und Neuverlegung von Telekommunikationsleitungen und Breitbandkabeln.
Die marode Fahrbahn wird grundhaft erneuert. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird ein neuer Geh- und Radweg entlang der Fahrbahn hergestellt. Des Weiteren wird die Straßenbeleuchtung erneuert und verbessert.
Um die Arbeiten zu ermöglich, ist eine Vollsperrung der Zierower Landstraße zwischen den Straßen Ostseeblick und Zum Gutshaus erforderlich. Der Ortsteil Hoben sowie die Orte Fliemstorf und Zierow sind mit Pkw/Lkw nicht über die Zierower Landstraße erreichbar. Die Erreichbarkeit ist über die Kreisstraße Wisch aus Richtung Gägelow gegeben. Eine Umleitung wird ausgeschildert.
Eine Umleitung über die Straße Ostseeblick ist nicht möglich, da sich die stadtauswärtige Einmündung im Baustellenbereich befindet. Des Weiteren ist die Straße Ostseeblick nicht für ein so hohes Verkehrsaufkommen für eine Umleitungsstrecke ausgelegt. Auf Grund der Funktion als Wohnsammelstraße sind die Fahrbahnbreiten für die Umleitungsverkehre zu gering dimensioniert.
Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Straße Ostseeblick jedoch als Umleitung nutzen. Während der gesamten Bauzeit wird selbstverständlich die Erreichbarkeit im Notfall für Einsatz- und Rettungskräfte gewährleistet.
Auf Grund der Vollsperrung wird der Busverkehr umgeleitet. Die Haltestelle Abzweig Hoben wird nicht bedient.
Die Bauarbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt, um die Einschränkungen insbesondere für die Anliegerinnen und Anlieger so kurz wie möglich zu halten. Die Hansestadt Wismar bittet um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und um erhöhte Vorsicht.
Mit der Baumaßnahme werden eine moderne, zukunftsfähige Verkehrsanlage und eine Umgebung geschaffen, die den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie auch allen anderen Nutzerinnen und Nutzern zugutekommt.